Wussten Sie, dass diakonische Unternehmen rund 10 Mio. Menschen in Deutschland pflegen, versorgen und begleiten?

Mit Innovationsgeist suchen diakonische Unternehmen auch im digitalen Wandel nach neuen und passgenauen Wegen, ihre Klienten fachlich und kompetent zu begleiten. Digitale Neuerungen treiben diakonische Unternehmen zum Wohl ihrer Klienten sowie zur Entlastung der Mitarbeitenden voran. Rund 90 Prozent der diakonischen Unternehmen setzen auch in der Digitalisierung die Wünsche und Bedürfnisse der Klienten an oberste Stelle. Zudem übernehmen wir Verantwortung für Azubis, Quereinsteiger und Fachkräfte und bereiten sie durch Qualifizierung und fortlaufende Weiterbildungen auf die digitalen Herausforderungen in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich vor.* Mehr

Als verlässliche Arbeitgeber bieten wir auch im digitalen Wandel sinnstiftende Tätigkeiten mit attraktiven Vergütungen. Zugleich stehen wir mit unseren sozialen Angeboten Hilfebedürftigen aus allen Teilen der Gesellschaft zur Seite. Denn seit der Gründung der ersten diakonischen Unternehmen im 17. Jahrhundert, entwickeln wir als „Social Start-Ups aus Tradition“ soziale Dienste als Antworten auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit.

Zudem bilden 74 Prozent der diakonischen Unternehmen aus. In der Gesamtwirtschaft sind das im Vergleich dazu lediglich 19,6 Prozent der Betriebe (VdDD Herbstabfrage 2018; BIBB Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2019). Fast ein Fünftel aller älteren Menschen in deutschen Pflegeheimen werden in diakonischen Unternehmen betreut (DeStatis 2017, Pflegestatistik 2015, Sonderauswertung Diakonie Deutschland; eigene Berechnungen). Rund 56.000 Menschen mit Handicap arbeiten in diakonischen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) (Diakonie Deutschland 2017). Angetrieben durch unsere christlichen Traditionen, stellen wir in allen unseren Hilfebereichen eine qualitative, hochwertige Versorgung und Betreuung sicher.

Damit wir unsere bedeutende Rolle auch in Zukunft wahrnehmen können, sind angemessene Rahmenbedingungen zwingend erforderlich. Rechtliche Vorgaben für soziale Unternehmen müssen unternehmerische Freiheiten achten und Innovationen fördern. Zugleich müssen ethische Vorstellungen geachtet werden. Denn nur so können wir auch in Zukunft als soziale Unternehmen mit christlicher Identität elementare Stützen in Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft sein.


Der Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland (VdDD) setzt sich mit der Kampagne „die diakonischen unternehmen“ dafür ein, die Sichtbarkeit diakonischer, unternehmerischer Tätigkeiten in der Gesellschaft zu erhöhen.

*Quelle: VdDD – Stand der Digitalisierung 2019 (n: 43); Diakonie Deutschland – Einrichtungsstatistik 2019.

Soziales Unternehmertum in der Praxis I

Diakonie und Robotik – (k)ein

Im Pilotprojekt der AGAPLESION Pflegeeinrichtung Bethanien Havelgarten wird gefragt: Wo passen diakonische Unternehmen und Robotik zusammen - und wo nicht?

Sie wollen passende Antworten? Dann klicken Sie hier um zum Best Practice "Diakonie und Robotik" zu gelangen!

 

 

Soziales Unternehmertum in der Praxis II

Cupcakes, Computer und neue Chancen

Backrezepte und ein funktionierender Onlineshop - was das mit diakonischer Innovationsstärke zu tun hat, zeigt die neue IT-Ausbildung des Berufsbildungswerks Mosbach-Heidelberg.

Wie die Johannes Diakonie Mosbach neue Wege in der Digitalisierung geht, zeigt dieses Best Practice zum Thema Ausbildung.

Soziales Unternehmertum in der Praxis III

Sozial und unternehmerisch führen

Die Diakoneo zeigt mit ihrem Trainee-Programm für Hochschulabsolveten, wie man sich frühzeitig den Führungskräftenachwuchs sichert.

Hintergründe und wo sich Interessenten direkt bewerben können, entdecken Sie hier.

Soziales Unternehmertum in der Praxis IV

Mit Bowling, Get-Together und fachlichem Austausch Azubis langfristig binden

Was der amerikanische Sport mit Diakonie und Pflege zu tun hat, zeigt das Programm "CARE" für Azubis der Diakonie Düsseldorf.

Sie sind neugierig und wollen mehr über das Programm erfahren? Dann klicken Sie hier!

Soziales Unternehmertum in der Praxis V

Soziale Milchwirtschaft aus Tradition

Die Bio-Molkerei der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Brandenburg zeigt, dass Teilhabe, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften Hand in Hand gehen können.

Hier mehr über den Beitrag von diakonischem Unternehmertum zu Teilhabe und Nachhaltigkeit in der Gesellschaft erfahren!

Soziales Unternehmertum in der Praxis VI

Dank Diakonie leben Maschinen länger

Wie Produkte einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) dafür sorgen, dass alles läuft wie "geschmiert", zeigt dieses Best Practice der Diakoniestiftung Weimar Bad Lobenstein .

Lernen Sie mehr über die Produkte diakonischer Werkstätten und deren Beitrag zu Teilhabe und wirtschaftlicher Stabilität.

Soziales Unternehmertum in der Praxis VII

Ein metallener Gegenstand zeigt in diesem Best Practice der Hephata Diakonie was diakonisches Unternehmertum, Teilhabe und die Autoindustrie miteinander verbindet.

Sie sind neugierig? Dann klicken Sie auf den Link um Mehr über die Arbeit in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) zu erfahren.

 

 

 

Soziales Unternehmertum in der Praxis VIII

Per Smartphone zu mehr Verlässlichkeit im Dienstplan

Einen Beleg für Innovationstärke diakonischer Unternehmen liefern Karsten Stüber, Prokurist der Diako Thüringen gGmbH, und Prof. Dr. Margit Christiansen, Hochschule Fulda mit dem Pilotprojekt "SITA". Eindrücklich zeigen sie, wie die Möglichkeiten der Digitalisierung die Weiterentwicklung der Pflege in diakonischen Unternehmen vorantreiben.

Sie wollen mehr über "Einspringprämien" und Dienstpläne per App in der stationären Pflege wissen? Dann klicken Sie hier!

 

 

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